Psychosomatik

Letzte Änderung:

Mittwoch, 31. Mai 2017

 

Man nimmt an, daß 60 % aller Patienten, die in deutsche Allgemeinarztpraxen kommen überwiegend über psychische Probleme und deren somatische Folgen klagen. Diese Zahl sagt eigentlich alles über die Bedeutung der hausärztlichen psychosomatischen Grundversorgung. Das klingt zunächst wie ein künstliches Aufblähen eines alltäglichen Geschehens und stimmt im Kern doch. So gibt es die verschiedensten Projektionsorgane, auf die Patienten bei chronischen Überlastungen (Dystress) ihren psychischen Fehlzustand übertragen. Klassisch sind der Magen (Gastritiden, Magengeschwüre), der Darm(Reizdarmsyndrom) und das Herz (Herzrasen).

Hieraus ist die Wichtigkeit der Fortbildung des Hausarztes zu diesem Thema erkennbar, sowie die Bereitschaft des Hausarztes sich mit dem Thema zu befassen. Für uns ist die hausärztliche Betreuung mit Berücksichtigung der familiären, beruflichen und sonstigen Umstände elementarer Bestandteil unseres ärztlichen Handelns.

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